Unter dem Begriff Mountainbike und Varianten wie Downhill, All-Mountain, Trail oder Enduro ist Cross-Country die einzige Disziplin, die seit 1996 eine olympische Disziplin ist. Es sind dadurch nicht nur die Strecken anspruchsvoller geworden, sondern auch die Materialien der Bikes besser. Von dieser Entwicklung können auch Hobby-Cross-Country-Fahrer profitieren. Bezeichnend für das Bike sind ein sehr geringes Gewicht, eine Hardtail-Federung und ein geringer Federweg.

Das Cross-Country-Bike

Cross-Country-Bikes sind hauptsächlich Hardtails und aus qualitativ hochstehendem Aluminium oder Carbon gefertigt. Für Geschwindigkeitsfanatiker zählt jedes Gramm, daher wiegen Cross-Bikes aus Carbon in der Regel unter 10 Kilogramm. Beim Material Aluminium kommen die Bikes auf ein Gewicht um die 12 Kilogramm. Cross-Country-Bikes verfügen über eine hohe Kraftübertragung bei minimalstem Gewicht. Daneben lassen sich die Mountainbikes im Cross-Country-Einsatz gut manövrieren.

Cross-Country — nicht ohne Helm

Selbstverständlich zählt auch das Design des Helms, aber wichtiger ist die Sicherheit. Wer gerne im Gelände ist, gleich bei welchem Bike-Sport, darf auf einen zuverlässigen Helm nicht verzichten. Damit Cross-Country-Fahrer ungehindert Speed geben können, sind hoher Tragekomfort, ein geringes Gewicht und eine gute Belüftung das A und O für eine rasante Fahrt durch Wald und Feld. Der Cross-Helm darf nicht drücken und auch nicht auf dem Kopf verrutschen.

Cross-Country-Bekleidung

Blitzschnelle Abfahrten, strapaziöse Steigungen — wer da nicht den richtigen MTB-Schuh trägt, der wird nicht viel Freude bei seinen Aktionen haben. Geschmacksache ist, ob mit Klick-Pedalen oder ohne. Cross-Country-Schuhe sind steif, leicht und verfügen über ein gutes Abrollverhalten, so dass Fahrer auf Geröll und Schlamm sicher unterwegs sind. Gute Cross-Country-Schuhe sind zudem atmungsaktiv und antibakteriell und sie geben durch ihre Ausstattung einen gleichmäßigen Druck auf den Fuß ab.

Ebenso wichtig wie Helm und Schuhe ist für Cross-Country-Fahrer eine funktionale Bekleidung. Sie sollte robust sein und am Körper anliegen, um die Muskulatur zu stützen. Hochwertige Materialien sind atmungsaktiv und auch bei schweißtreibenden Einsätzen feuchtigkeitsabsorbierend und schnelltrocknend. Lukrative Features sind etwa Reißverschlüsse und Ventilationsöffnungen, die für die nötige Belüftung bei temporeichen Fahrten sorgen.